Suivez les aventures de Mathieu Maynadier en Grèce - Blacksheep Van

Folgen Sie den Abenteuern von Mathieu Maynadier in Griechenland! (Fortsetzung)

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Hier ist die Fortsetzung und das Ende des Abenteuerberichtes eines Kletterers in Griechenland!


« Auf Entdeckung kleiner mediterraner Dörfer in Südgriechenland
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Leonidio

Rückkehr des Aufstiegs mit Blick auf Léonidio.

Rückkehr des Aufstiegs mit Blick auf Léonidio.

Wir waren zwei Wochen in Leonidio und Umgebung, hatten aber keine Zeit uns zu langweilen. Leonidio hat viele Klettergebiete, eines schöner als das andere und Kletterrouten mit verschiedenen Schwierigkeitsgraden. Im November beträgt die Durchschnittstemperatur  20 Grad und es gibt himmlische Plätze, um im Campervan zu übernachten.
Die Küste ist wild und die Griechen sehr gastfreundlich. So erhielten wir die Erlaubnis ein paar Meter vom Meer, inmitten von Olivenhainen oder sogar am Fuße des Klosters von Elona zu campen!

Le monastère d'Elona.

Das Kloster von Elona.

 

Rocher rouge du secteur d'escalade Mars.

Der rote Felsen im Sektor Mars.

Da die Einwohner sympathisch und hilfsbereit sind und gerne kleine Geschenke machen, gehen wir davon aus, dass Kletterer in dieser Gegend willkommen sind. Wir haben sehr schöne Stunden in einer kleinen, erst vor kurzem eröffneten Vereinsbar verbracht, wo wir nach unserer Klettertour andere Gleichgesinnte und Einheimische getroffen haben…

Le bar associatif

Die Vereinsbar

Abgesehen vom Tourismus im Sommer, ist die Region von der Landwirtschaft geprägt. Die Haupteinnahmequelle von Leonidio bleibt der Anbau von Obst und Gemüse.

Die Atmosphäre ist entspannend und wir fühlen uns in diesem Ort wohl, aber wir möchten in der letzten Woche unserer Rundreise nach Kyparissi und so nehmen wir unsere Fahrt wieder auf…

Kyparissi

Vue Panoramique de Kyparissi depuis le site d'escalade Babala.

Panoramablick von Kyparissi von der Babala Kletterstelle.

Das kleine Dorf Kyparissi liegt so, dass man es erst im letzten Moment sieht. Obwohl nur 35 km Luftlinie Leonidio von Kyparissi trennen, gibt es keine direkte Küstenstraße. So fahren wir zunächst über einen kleinen Pass zu einem Hochplateau, wo wir die Nacht verbringen. Am Morgen frühstücken wir im Schein der aufgehenden Sonne und begegnen einigen sehr freundlichen Jägern. Nach dem kurzen Einräumen unserer Sachen, verlassen wir den Platz schnell, denn wir hatten es eilig, unser Ziel, von dem wir schon soviel gehört hatten und das so perfekt in unsere Pläne zu passen schien, zu erreichen!

Die Aussicht oberhalb des Dorfes ist schwindelerregend: Wir haben den Eindruck, ins Meer zu fallen. Klippen säumen die Strecke hinunter zum Dorf und wir erkennen sehr schnell das Kletterpotential dieser Gegend.  Wieder einmal ist es nicht schwer, einen paradiesischen Platz für unser Basiscamp zu finden. Und so beginnt unser typischer Tagesablauf zwischen Steilwand und Ozean von Neuem.

photo 7 Mathieu Maynadier sur les colonettes du secteur Babala à Kyparissi

Réveil au bord de l'eau.

Aufwachen am Strand.

Kleine Paradiese…

Die Region ist (bislang) aufgrund der schwierigen Anfahrt auf sehr kurvenreichen Straßen vom Tourismus verschont geblieben.

Wenn Sie in den klaren Gewässern des Peloponnes schwimmen möchten, können Sie die Fähre von Italien aus – nicht weit von Frankreich entfernt –  nehmen!

Mathieu Maynadier.

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